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Aktuelles

East Belgian Rally 2021

Neuer Standort: Die Buvette Maldingen bei der Etappe der Gemeinde Burg-Reuland ist über Braunlauf zu erreichen.

  

















Pressetext: Liegt die schönste Wiese in Maldingen?

Natur: Frédéric Léonard gehört am Donnerstag zu den Finalisten des Wettbewerbs von Natagora, Fugea und Natagriwal

Nächste Woche wird die schönste Wiese der Wallonie erkoren. Und ein Ostbelgier, Frédéric Léonard, gehört zu den Finalisten. Der Maldinger Landwirt hat sich der Bio-Aufzucht verschrieben, was ihm ermöglicht, Wiesen in Natura-2000- oder Naturschutzgebieten zu nutzen.

„Meine Teilnahme fußt eigentlich auf einem Vorschlag von Agra-Ost, die mir nahelegt haben, mich zu bewerben. Dass ich gleich ins Finale kommen und zu den zehn schönsten Wiesen gehören würde, habe ich nicht erwartet.“ Daher wird Frédéric Léonard am Donnerstag auch ohne eine allzu große Erwartungshaltung zum Finale nach Floreffe im Rahmen des „Salon Professionnel de l’Autonomie Fourragère“ reisen. Der Wettbewerb wird von Natagora, Fugeaund Natagriwal organisiert.

Seit 1999 hat sich Frédéric Léonard der Landwirtschaft verschrieben.

Im Jahre 1999 hat sich Frédéric Léonard der Landwirtschaft verschrieben. Zunächst befasste er sich mit der Rasse der Blanc Bleu Belge. „Die Milchwirtschaft hat mich nie groß angezogen. Ich habe zwar die Quoten von meinen Schwiegervater übernommen, diese aber auch recht schnell wieder abgegeben.“
Intensive Landwirtschaft ist ihm ein Gräuel. Er bevorzugt die natürliche Vorgehensweise und so kam er in den Genuss diverser Parzellen, die sich in Natura-2000-Gebieten befinden. Seitdem bewirtschaftet er diese. Die Tiere sind in der Zeit vom 15. Juni bis 15. November auf diesen Weiden anzutreffen. Dabei gibt es genaue Vorschriften. So darf er lediglich ein Tier pro vier Hektar Fläche treiben. Somit beschränken sich die Herden in diesen Gebieten auf vier bis sechs Tiere. „Ich greife auf diesen Weiden nie ein. Sie sind der Natur überlassen und lediglich das Grasen der Kühe sorgt für ein natürliches Mähen.“
Seit 2020 hat Frédéric Léonard seinen Hof umgestellt und die Blanc Bleu Belge (BBB) abgeschafft. Stattdessen zieht er jetzt die Rasse Limousin auf. Sie stammt aus Zentralfrankreich. „Die Bio-Auflagen bei den BBB sind stark reguliert, so darf man z.B. kein Kalb mittels Kaiserschnitt auf die Welt bringen. Da ist man bei den Limousin nicht so streng.“
Seit der Umstellung der Zucht hat er auch die Anerkennung zur Bio-Zucht gestartet. Diese Prozedur läuft über zwei Jahre. Erst wenn diese abgeschlossen ist, kann er die Tiere mit dem Bio-Label verkaufen. Da nur die Tiere auf den Weiden anzutreffen sind und diese ansonsten sich selber überlassen sind, entwickelt sich die Fauna und Flora. Dadurch kehren einige besondere Tierarten zurück. „Man kann dort viele Schmetterlinge beobachten. Auch die Bienen haben mit den Wildblumen genug zu bestäuben. Man kann in den Gebieten Wasserklee, Wildorchideen, die man nur in ganz wenigen Parzellen in der Wallonie noch findet, sowie englische Ginster antreffen. Aber auch aus der Vogelwelt haben sich rare Spezies, wie die Bekassine und der graue Würger, niedergelassen.“
„Ich sehe mich als Gärtner für Europa“, sagt Frédéric Léonard. Man kann es auch zurück zu den Ursprüngen nennen. Er beweist, dass Landwirtschaft auch anders gehen kann. Vor allem mit Blick auf die Klimawende müsse eine Umkehr eingeleitet werden, sagt er. Zudem ermöglicht ihm diese Art von Landwirtschaft gewisse Spielräume, um anderen Aktivitäten nachzugehen. So ist er Jugend-Koordinator beim RUS Gouvy, wo der Bauer herstammt. Auch trainiert er dort Mannschaften. „Wenn ich die Milchwirtschaft noch betreiben wöllte, hätte ich kaum Zeit, mich um diese Aufgaben zu kümmern.“
Frédéric Léonard ist mit dem eingeschlagenen Weg mehr als zufrieden und stellt fest, dass auch durch Corona, ein Umdenken bei den Leuten einsetze. Man wolle mehr zu lokalen und vor allem nachhaltigeren Erzeugnissen, selbst, wenn diese im Preis teurer sein sollten. (glo)

Der Unterschied zwischen der intesiven Landwirtschaft (vorne) und dem Gelände von Frédéric Léonard (dahinter) ist ersichtlich.

Mit diesem Bild wirbt Natagora für die Wiese von Frédéric Léonard. Am Donnerstag entscheidet sich, ob er den Preis in Floreffe gewinnt.

Quelle: Grenz-Echo 18.09.2021



Pressetext: Pilgerdenkmal in Maldingen enthüllt

Pilgerdenkmal in Maldingen enthüllt 

Am Samstag 11.09.21, hatte sich im Spätnachmittag eine überschaubare Menschenansammlung an der längs der Durchfahrtsstraße liegenden Kirche in Maldingen eingefunden. Anlass war die Enthüllung eines Pilgerdenkmals und das Vorstellen von zwei historischen Infotafeln. Die Maldinger Dorfgruppe hatte hierzu eingeladen. 

Hansi Krings, Vorsitzender der Dorfgruppe, freute sich bei seiner Begrüßung über die Anwesenheit von Frau Ministerin Isabelle Weykmanns und die Teilnahme der Maldinger Schöffin Sonja Houscheid, in Vertretung der entschuldigten Bürgermeisterin, Frau Marion Dhur. Er begrüßte ebenfalls Herrn Kris Debruyne von der Cera-Genossenschaft und Berater der Cera-Ostbelgien, Herrn Klaus-Dieter Klauser, Geschichtsverein „Zwischen Venn und Schneifel“ sowie alle freiwilligen Helfer/innen der Dorfgemeinschaft, die an dem Zustandekommen der Projekte auf verschiedene Art und Weise Hand angelegt hatten.

    

Die Regierung der Deutschsprachigen Gemeinschaft, die Euregio Rhein-Maas, die Cera-Genossenschaft und der Geschichtsverein “Zwischen Venn und Schneifel“ unterstützten finanziell, materiell und beratend die von der Maldinger Dorfgemeinschaft realisierten Projekte.

Besonders willkommen hieß der Vorsitzende eine starke Delegation der Lendersdorfer Pilger/innen, die sich ebenfalls eingefunden hatten wegen der Enthüllung des Pilgerdenkmals, das an die 300-jährige Fußwallfahrt von Lendersdorf nach St. Hubert erinnert. 

Rudolf Feron, Vorsitzender der St. Hubertus Bruderschaft aus Lendersdorf, Bruno Lenges, Lendersdorfer Pilger aus Maldingen und Mathieu Gans, ältestes Mitglied der Dorfgruppe, enthüllten das Denkmal, dessen Einweihung Pastor Batty Hack vornahm.  

Im Jahr 1720 fand die durch die Bruderschaft St. Hubertus in der Region Lendersdorf organisierte erste Fußwallfahrt statt. Die über 320 km lange Fußwallfahrt geht auf ein Gelübde zurück, das damals abgelegt worden war, um die Beendigung einer Tollwutepidemie zu erreichen. Die Prozession hat ihre Reiseroute kaum verändert. Jedes Jahr zu Christi Himmelfahrt beginnt für die Pilger/innen die erste Etappe, die nach Kalterherberg führt. Am 2. Tag kommen die Pilger/innen in Maldingen an. Hier finden sie am 2. und 6. Tag auf dem Hin- und Rückweg in den Maldinger Gastfamilien Unterkunft und Verpflegung.

Ministerin Weykmanns war in ihrer Ansprache voll des Lobes über die Dynamik der Dorfgemeinschaft. Sie komme immer gerne nach Maldingen, weil hier der Prozess einer nachhaltigen Dorfentwicklung spürbar sei. Dies zeige sich an der Verbundenheit unter den Menschen über die Dorfgrenze hinaus und an der Wahrnehmung der Dorfgeschichte, die in der ständigen Entwicklung des dörflichen Zusammenlebens von Bedeutung sei.

Die anschließend in Augenschein genommenen Infotafeln an der Kirche wie auch in Nähe des Dorfschulgeländes erinnern an den Erbau der Pfarrkirche, die 1926 eingeweiht wurde, und an die Standorte der alten Kapelle und der 1876 eröffneten Dorfschule.

Die Dorfgruppe lud anschließend zum Umtrunk im Vereinslokal ein. Hier bot sich nochmals Gelegenheit zum Austausch mit den Gästen. Die Dorfgruppe zeigte sich erfreut über das Gelingen der Zusammenkunft und das Erreichen eines weiteren Etappenziels in der Dorfentwicklung.

Quelle: Der Bauer


Pressetext: Zukunft gestalten und Geschichte würdigen

Dorfgruppe: Maldingen lud zur Einweihung des „St.Hubertus“-Denkmals und der historischen Infotafeln ein

Das Siegerdorf des Jahres 2013 im internationalen Dorfwettbewerb „Unser Dorf soll Zukunft haben“ hat nichts an Dynamik eingebüßt. Am Wochenende lud die Dorfgruppe Maldingen zur feierlichen Einweihung des neuen „St.Hubertus“-Denkmals sowie der bislang beiden historischen Informationstafeln ein. von Gerd Hennen

Die Idee zu der Errichtung eines Gedenksteins zu Ehren der bereits 300-jährigen „St.Hubertus“-Pilgertradition zwischen Lendersdorf und dem Ardennenort St. Hubert hatte der im vergangenen Jahr verstorbene Nikolaus Scheuren, der selbst mit einigen Maldinger Mitbewohnern regelmäßig an dieser achttägigen Wallfahrt teilnahm.

Die Idee für den Gedenkstein hatte Nikolaus Scheuren. 

Bruno Lenges und Jakob Thommessen, ebenfalls Mitglieder der Dorfgruppe Maldingen, griffen die Idee spontan auf und führten diese schließlich bis zur Konkretisierung vor einigen Wochen. Die Lendersdorfer Hubertusschützenbruderschaft, die für den „Grand Pélerinage des Allemands“ verantwortlich zeichnet, wurde 1717 gegründet. Der erste Pilgerfußmarsch mit den Stationen Kalterherberg, Maldingen, Bastogne und schließlich St. Hubert fand kurz darauf im Jahr 1720 statt. Leider machten die Pandemie und der Lockdown im vergangenen Jahr einen Strich durch die geplante 300-Jahr- Feier, sodass sich die Maldinger Dorfgruppe auf einen Gedenkstein zu Ehren der langjährigen Partner- und Freundschaft mit den Kollegen aus Lendersdorf festlegte. Für die Finanzierung des Vorhabens konnten unter anderem die Cera Foundation, die Euregio Maas-Rhein sowie die Deutschsprachige Gemeinschaft gewonnen werden, sodass der schmucke Gedenkstein in belgischem Granit mit Edelstahlapplikationen fortan vor der renovierten Pfarrkirche an die alljährlich stattfindende renommierte Pilgerwallfahrt erinnert.

Der Kult des Heiligen Hubertus entstand im 9. Jahrhundert quasi aus einer Not heraus: die Tollwut grassierte in der gesamten Region und wurde für die Menschen zu einer großen Bedrohung, wusste man doch weder mit der Krankheit noch mit ihrem Ursprung umzugehen. Gottesfurcht und der Respekt vor der Natur sorgten im Mittelalter für eine große Volksfrömmigkeit, sodass Erkrankte um den Segen des Heiligen Hubertus baten. Die Lendersdorfer Wallfahrt ist die wohl letzte große internationale Fußwallfahrt in Europa. Sie geht auf ein im 18. Jahrhundert von den Bewohnern aus Lendersdorf abgelegtes Gelübde zurück, mit dem man göttlichen Beistand in einer Tollwut-Epidemie erbat. Seither findet die Wanderung alljährlich statt. Die Pilger legen während acht Tagen eine Strecke von 320 Kilometer zurück. Erst die Pandemie unterbrach diese 300-jährige Tradition.

Am Tag nach Christi Himmelfahrt verlassen die Pilger Lendersdorf, ein kleines Dorf in der Nähe von Düren in Deutschland, und durchqueren die deutsche Eifel, das luxemburgische Ösling und die belgischen Ardennen, um schließlich in St.Hubert anzukommen, wobei die Reiseroute größtenteils mit der Römerstraße Köln-Reims übereinstimmt. Dass die Pilgertradition auch in unserer schnelllebigen Zeit eine Daseinsberechtigung hat, unterstrich Dorfgruppen-Präsident Hansi Krings: „Die Weltbevölkerung hat sich seit dem 18. Jahrhundert verzehnfacht, es gab eine Menge an Seuchen, Kriegen,Not und Elend wie beispielsweise heute auf den Tag genau vor 20 Jahren bei den Terrorattentaten in New York oder deruns nun schon seit fast zwei Jahren in Atem haltenden Pandemie, sodass die Menschen nach wie vor auf der Suche nach Gottes Beistand und Zuspruch sind. Eine Pilgerwanderung ist das probate Mittel zu sich selbst zu finden.“ Der Präsident hob in seiner Ansprache vor allem die herzlichen und teilweise sogar familiären Kontakte mit den „durchreisenden Pilgern“ hervor. „Maldingen gewährt den Pilgern jeweils freitags und bei der Rückreise am Dienstag ein Dach über dem Kopf. Zahlreiche Gastfamilien erklären sich seit den Anfängen bereit, die Pilger zu empfangen und zu bewirten. Hierbei sind tolle Freundschaften entstanden, sodass die Maldinger auch oft in Lendersdorf zu Gast sein dürfen.“ In diesem Zusammenhang dankte Hansi Krings der Pilgerkoordinatorin Irmgard Krings, die für die Logistik in Maldingen verantwortlich zeichnet.

Für Pastor Batty Hack, der den Gedenkstein segnete, ist das Pilgern wieder voll im Trend und auch bei jungen Menschen „in“, so dass sich eine Gruppe noch in diesem Monat auf den Weg begibt, ein Stück des Pilgerpfades zu wandern. Gemeinschaftsministerin Isabelle Weykmans hob bei der kleinen Feier, an der auch der Regionalverantwortliche der Cera Foundation, Kris De Bruyne, teilnahm, vor allem den Elan und die Harmonie der Dorfgemeinschaft Maldingen hervor, die in den vergangenen Jahren mehrmals durch tolle und vor allem die Gemeinschaft stärkende Aktionen aufwartete. „Hier in Maldingen hat man den Elan des Dorfwettbewerbs mitgenommen, die Kräfte weiter gebündelt und gemeinsam vieles vor Ort und auch grenzüberschreitend geschaffen“, so die Ministerin. Neben der Einweihung des Gedenksteins lud die Dorfgruppe ebenfalls zur feierlichen Vorstellung der neu geschaffenen historischen Informationstafeln ein. Eine historische Tafel weist auf die Kirchengeschichte hin.

Eine Tafel, in direkter Nähe zur Pfarrkirche weist auf die bewegte Kirchengeschichte hin.

Zusätzlich zu Infos zu der in den 1920er Jahren erbauten Pfarrkirche bietet eine zweite Tafel geschichtliche Einblicke in die bereits im 11. Jahrhundert urkundlich erwähnte Kapelle. Geschichte sei für eine nachhaltige Weiterentwicklung einer Ortschaft von ungemeiner Bedeutung, denn man könne nur den Blick nach vorn richten, wenn man das Vergangene, also die vorhergehenden Generationen, das Vereinsleben, das Dorfleben mit einem Auge im Rückspiegel habe, so Hansi Krings. Eine dritte Infotafel soll in Kürze auch die bewegte Dorfschulgeschichte beleuchten und sowohl Besuchern als auch der eigenen Bevölkerung zugänglich machen. Für die Konzeption und die Übersetzungen der Informationstafeln zeichnete unter anderem ZVS-Mitglied Klaus-Dieter Klauser verantwortlich. Ein tolles Gesamtprojekt, das den großen Zusammenhalt des Dorfes Maldingen wieder einmal verdeutlicht

 


Quelle: Grenz-Echo 14.09.2021




TV-Beitrag über die Dorftränke im RTBF

Am Samstag 24.07. wurde die Fernsehsendung "Grandeur Nature dans le Parc naturel Hautes-Fagnes-Eifel" ausgestrahlt.  In dieser Sendung wurde auch ein Bericht über die Maldinger Dorftränke gezeigt.

Dieser Ausschnitt ist zu sehen auf der Seite vom RTBF ab Minute 08.00.


https://www.rtbf.be/vivacite/emissions/detail_grandeur-nature/accueil/article_grandeur-nature-dans-le-parc-naturel-hautes-fagnes-eifel?id=10822110&programId=1371



Neue Wanderungen

Die Wanderungen rund um Maldingen wurden neu überarbeitet und an das bestehende Kotenpunktsystem angepasst.  Außerdem wurden zu den bereits bestehenden 5 Wanderungen 2 neue Wanderungen hinzugefügt. 

Die neuen Wanderstrecken findet ihr unter "Wanderungen" auf dieser Seite.

Viel Spaß beim Entdecken



Neu: Büchertauschbörse im Vorhaus der Kirche in Maldingen (täglich geöffnet)

Liebe Leseratten und Bücherwürmer,


Nutzt unser neues kostenloses Angebot!

“Nimm eins, gib eins!“

 


Nach diesem Motto könnt Ihr Euch ein Buch mitnehmen und dafür im Austausch ein Buch in das Bücherregal stellen.

So wird es einen regen Austausch geben und hoffentlich auch das Bücherregal immer wieder mit interessanter Literatur gefüllt werden. 

Willkommen sind Sachbücher, Krimis, Romane, Kinderbücher, oder einfach was einem selbst gefällt.  Dem Tauschvergnügen sind keine Grenzen gesetzt, jedes Buch wird einem neuen Leser Freude bereiten.

Jeder ist eingeladen, ein Buch mit nach Hause zu nehmen.

Viel Freude beim Schmökern!

 

Die Dorfgruppe Maldingen




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